Donnerstag, 24. Januar 2013

gemeinsam forschen



Nicht Recht haben wollen
gemeinsam 
nach der Wahrheit forschen, 
sich mit einander 
auf dem Weg befinden
wohl wissend, 
das Ziel nie ganz 
zu ergründen, 
gehört zum Schönsten 
und Verbindendsten im Leben.


Menschenbild und Selbstvertrauen


Mittwoch, 23. Januar 2013

Montag, 21. Januar 2013

Liebe



Ich liebe Chandika sehr, 

aber ich bilde mir nicht ein, 

sie zu brauchen 

und erniedrige sie somit nicht dazu, 

für mich da sein zu müssen. 

Ich schätze es, 

wenn sie mich ebenfalls nicht braucht. 

Denn nur so können wir starke, 

kraftvolle und einander stärkende Partner sein.


Samstag, 19. Januar 2013

Klarheit


Wir lieben die weite Perspektive 
nach außen
wie den tiefen Kontakt 
nach innen.

Damit können wir bestmögliche 
Übersicht und Distanz
wie auch große Klarheit 
für uns selbst gewinnen.


Freitag, 18. Januar 2013

an der Ostsee

SSGZ - Seminartag - 23. Februar 2013



Einen gesunden Egoismus leben
Geistige Klarheit und innere Befreiung von Co-Abhängigkeit und Narzissmus
  
 
Samstag 23. Februar 2013 10-18

Neues Denken und gesundes Verhalten LEBEN LERNEN.
Jeder für sich und gemeinsam im Prozess sein. 

Sich Spüren. 

Blockierende Glaubensmuster erkennen 
und auf ihren Realitätsgehalt hin überprüfen. 

Eigenes Erfahrungswissen miteinander teilen. 

Sich selbst und anderen unvoreingenommen zuhören. 

In Verbindlichkeit zu sich selbst und zu anderen Menschen 
eigene Grenzen und Werte anerkennen und selbstbewusst vertreten.

in Berlin - Friedenau
Preis: 100 €/ermäßigt 80 €

Informationen und Anmeldung:
Forschungswerkstatt
für klares Denken und ein liebevolles Leben
 030 850 76 316
info@sichselbstgutzuhoeren.de

Samstag, 12. Januar 2013

Berglicht


analoge Lichtspurkomposition 1998

Wozu Wissen, wozu Streben?


Jede Anstrengung und jede Arbeit, alle Erkenntnisse, Wissenschaften, auch Kunst und Philosophie sind nur dazu da, das Leben zu erleichtern und zu verschönen.
Denn allein in dem Maße, wie es den Menschen damit insgesamt besser ging, haben zunehmende Intelligenz und Kreativität evolutionäre Vorteile gebracht. 
Alles, was jedoch kurz- oder längerfristig keine Erleichterung schafft, ist letztlich verschwendete Lebenskraft.
Was wirklich erleichternd ist, können wir jedoch nur erspüren. Der Verstand allein kann uns leicht in die Irre führen. Wir brauchen daher wachen Kontakt zu unseren natürlichen Lebensimpulsen und dem tiefen inneren Sehnen, um wohltuende Orientierung zu finden. Oder wir können warten, bis wir krank werden und Schmerzen spüren. Und wenn es gar nicht anders geht, wirkt am Ende auf selektive Weise das natürliche Evolutionsprinzip.
Radikale These:
Das beste Wissen nützt nichts,
wenn man sich selbst nicht spüren kann
und sich vom eigenen Verstand bestimmen lässt.

Mittwoch, 9. Januar 2013

Narzissmus


Klaus Kinski
Warum sind solch kranke Narzissten wie Klaus Kinski oft so beliebt?
Weil sie für innerlich gehemmte und frustrierte Menschen wahrscheinlich den leuchten Stern eines mutigen und befreiten Menschen bedeuten, der ihr eigenes inneres Sehnen nach mehr persönlicher Freiheit berührt. Dabei sind Narzissten wahrscheinlich genauso wenig mutig, wie sie frei sind. Sie können einfach selbst nicht anders, sind unfähig, andere Menschen wirklich zu sehen und ihrerseits in ihrer eigenen engen Selbstsucht gefangen.

Dienstag, 8. Januar 2013

leben

Sich dem Leben zuwenden, bedeutet eben nicht, sich nach außen zu richten, sondern seinen Blick nach innen wenden, sich selbst spüren, den eigenen Rhythmus finden und das tiefe innere Sehnen erkennen - stets wachsam und flexibel entscheiden in Distanz zum eigenen Denken.

Donnerstag, 3. Januar 2013

aufs Neue

Ihr lieben Lebensforscher,

jetzt sind wir drin im Neuen Jahr 2013!!!

Aufs Neue mit Freude
jeder für sich selbst und alle gemeinsam

im inneren Kontakt mit dem tiefen Sehnen
die eigene gesunde Macht erkennen
sich selbst freundschaftlich und liebevoll begegnen
sich selbst befähigen sich selbst zu geben
was sich das Herz von anderen erhofft
nicht voreilig der Unsicherheit und Angst folgen
den Mut und die Stärke in sich finden
spüren
weit denken
Beweggründe für Handeln und Nichthandeln entdecken
aufrichtig leben
nicht wissen müssen lernen dürfen
laut denken
sich zeigen
fragen
innere antworten finden
hören lernen
achtsam sich selbst dabei zuhörend sprechen
loslassen
bereit zum Abschied sein
sterben irgendwann
sehr glücklich
in Liebe        CH.L.

neue Sequenz


Ich wünsche mir euch uns allen ein reiches erfüllendes Jahr
mit viel Freude und Motivation am aktiv Gestalten von eigener Gesundheit und eigenem Lebensglück

In der nächsten Woche starten wir unsere gemeinsame Forschungsarbeit

Dienstag             8. Januar 2013     19.00     SPÜRYoga
Donnerstag         10. Januar 2013     19.00     CREATIV OPEN MIND Workout

Bringt euch selbst und eure Träume, Visionen und Wünsche mit
Ich freue mich bereits jetzt, wenn ich das hier schreibe, auf jede/n Einzelne/n von euch
auf uns

herzenswarme freudige Grüße
von Chandika

am Grunewaldsee


Mittwoch, 2. Januar 2013

Gute Vorsätze?

Je älter ich werde, desto mehr Abneigung spüre ich gegenüber jeglichen Ritualen. "Das macht man so", heißt, sich selbst nach außen auszurichten. Ich möchte von innen her immer weiter wachsen, reifen, persönliche Fortschritte in Form sinnvoller eigener Veränderungen machen. In der Silvesternacht habe ich nur ein Glas Zitronenwasser genossen. Kein Magern, vielmehr innerlich Freude und einfach nur keine Lust auf irgendeine Dröhnung gehabt. Am frühen Morgen ein wunderbares Gespräch mit Chandika: Welch Sehnen steht hinter eigenen Aktivitäten? Was macht mich tief innen wirklich glücklich? Spüren, fühlen, sehnen und mit Verstand die besten Schritte wählen... Ich liebe es, mir selbst immer mehr Platz zu geben in meinem Leben.