Montag, 31. Dezember 2012

von außen nach innen


Dieser verlinkte Aufsatz von mir zeigt sehr schön, wie die weite Sicht nach außen 
zum Blick nach innen führen und sich beides mit einander verbinden kann.

Ich habe ihn zum Jahreswechsel ins Jahr 2000 geschrieben.

Doch er hat nichts von seiner Aktualität verloren:



Donnerstag, 27. Dezember 2012

Hoffen und Sehnen

Die wahrlich fatalste und subtilste Herrschaftsprägung 

ist zu meinen, den Menschen im allgemeinen, 

der menschlichen Entwicklung 

und damit auch sich selbst als Menschen 

nicht vertrauen zu können 

und daraus folgernd  

Orientierung und Erlösung im Außen zu suchen, 

statt im tiefsten eigenen Sehnen und Empfinden 

das gemeinsam menschlich Verbindende 

und Gesunde in uns selbst zu sehen.

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Kreativität als Lebenskraft


Das Leben reiht Übung an Übung und möchte uns von Augenblick zu Augen­blick immer wieder neu in le­ben­digen Kontakt mit unseren kreativen Potentialen bringen. Doch sind wir frei gelassen, ob und wie wir sie nutzen wollen. 

Jeder Mensch hat die Wahl, ob er für neue Erfahrungen und Er­kennt­nisse offen bleibt, ob er angesichts der Herausforderun­gen des Lebens mutig lernt und sich befähigt, die Welt drumherum kreativ mitzugestalten. Oder ob er sich mit Zukunftsangst an Altes klammert, seine Kreativität nur nutzt, um sich geistig in lebensferne Märchenwelten zu verkrie­chen und dabei die Eigenverantwortung für sein eigenes Leben so wenig begreift, dass er sich schließlich als Opfer der von ihm selbst mitzuverantwortenden Entwicklungen fühlt.

Mit Ängsten, Zwängen, festen Überzeugungen und realitätsfernen Fantasien stehen sich Menschen selbst entgegen.

Wenn wir jedoch das kreative Potential im Sinne lebendiger Eigenverantwortung, dem inneren Sehnen folgend zur Mitgestaltung des eigenen Lebensglücks verwenden, entfaltet es seine ganze Lebenskraft.

neu denken

Neu denken

ist nicht Pflicht.

Es ist eine

Lebenschance.

Montag, 17. Dezember 2012

Glückskonzepte

Entscheidend ist nicht, 
was wir für richtig halten,
sondern wie wir uns am Ende 
damit fühlen werden.

Sonntag, 16. Dezember 2012

Sich selbst lieben lernen

Ja, sich selbst verstehen und lieben lernen. Die wunderschönste Liebeserklärung ... Nicht die eigene Angst füttern und füttern lassen, stattdessen alte ausgetretene Pfade mutig verlassen. Sich nicht mehr selbst bescheißen, stattdessen dem tiefen Sehnen nach Freiheit, Frieden, Gesundheit, Wahrheitsnähe und Entwicklung hin zu eigener LIEBESFÄHIGKEIT entschieden und beharrlich folgen. Die eigene gesunde Macht erkennen. Wir sind verantwortlich für und haben Einfluss auf unser eigenes Denken und unseren Umgang mit uns selbst und mit anderen. Innerlich aufstehen!!! Nicht mehr alles glauben, was der eigene "Kopp plaudert". Niemand muss der Sklave des eigenen herrschenden Geistes sein. Wir selbst sind ermächtigt und können, solange wir nicht Recht haben müssen, die eigenen "Meinungen" über uns, über andere und die Welt überprüfen. Der Zwang Recht haben zu müssen ist nicht Stärke sondern Zwang und bedeutet ein Ja zum eigenen Leiden. Er öffnet die Tür zu eigener Enge, Selbstgerechtigkeit und Sucht. Er füttert eigene Ohnmacht und Resignation. Dazu ist das Leben nicht da! Lasst uns jeder für sich und gemeinsam beginnen, aufrichtig zu werden und uns selbst gesund lieben zu lernen. Durch unsere eigene Veränderung tun wir letztendlich das Beste für uns selbst und verändern, indem wir aufrichtig und liebevoll leben und lieben, die Welt auf auf einem natürlichen evolutinären Wege mit. Nicht gegeneinander – MITEINANDER ein Leben gestalten, wofür es sich lohnt zu leben.

Samstag, 8. Dezember 2012

Selbstvertrauen


Es geht nicht allein 
mit dem Verstand voran.

Vertrau dir selbst,
spüre stets zuerst ganz tief nach innen.

Dann kann auch der Verstand
zu wahrem Lebensfortschritt dienen.

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Sehnen

Denke weit
atme
lebe
liebe deinen Körper
spüre was du fühlst
glaube nicht
zweifle
nimm dich ernst
sei klar
schätze dein Leben
kaue gut
tanze, lache, spiele
du gutes Tier
kennst du dein Sehnen?

Dienstag, 4. Dezember 2012

Standpunkt und Weite

Wir sind nicht unsere Standpunkte. Wir sind sehr viel mehr.


Natürlich ist es nicht verkehrt, eine eigene Meinung zu besitzen und einen klaren Standpunkt zu haben.
Man hat sie sowieso. Um sicher zu stehen, sucht jeder Mensch instinktiv auch in geistiger Hinsicht nach einem festen Untergrund.

Doch als Menschen sind wir keine Bäume. Wir sollen uns bewegen, uns anpassen an die Veränderungen des Lebens um uns herum, um das eigene Leben erfolgreich zu führen.
Auf jeden sicheren Standpunkt folgt daher fast im selben Augenblick der nächste Schritt, und dabei verändert sich auch der eigene Standpunkt mit.
Diese eigenen Standpunkte immer wieder zu verlassen, sie vielleicht auch erst einmal nur in Frage zu stellen, um offen für die Realität bleiben und für den nächsten eigenen Schritt bereit zu sein, das ist wichtig.

Wer sich an seinen Standpunkt klammert, lebt nicht richtig und nicht wirklich. Seine Sicht bleibt eingeschränkt, sein Leben eng.
Ohne Standpunktwechsel, ohne eigene Bewegungen kann man keine eigenen erfrischenden und belebenden Erfahrungen machen. Dadurch bleibt die eigene Lebenskompetenz sehr eingegrenzt.

Standpunktveränderungen befähigen zum Leben. Sie schaffen Weite nach außen wie nach innen. Sich auskennend im Terrain und reich an Erfahrungen kann man sich flexibler verhalten. Man wird weiter neue Erkenntnisse gewinnen und kann tieferes Verständnis erringen.

Wer wirklich lebt, wird sich auf keinen Standpunkt festlegen, sich mit keiner Meinung identifizieren und sich mit keiner Sichtweise jemals fest verbinden, weil er weiß, dass er als Mensch nicht gleichbedeutend mit seinen Denkweisen ist. Er ist viel mehr, er kann sich entscheiden.
Er wird seine Standpunkte nach Befinden und Belieben wechseln und sein Leben als einen Prozess geistiger Reifung begreifen.

Samstag, 1. Dezember 2012

Nicht der Angst folgen

Warum der Angst folgen. Sie ist ja dadurch nicht weg. Lieber immer wieder neu spüren und sich wieder 'ne neue "Meinung" erlauben. Sich über den eigenen "GrößenWahnsinn" amüsieren und nicht allen Blödsinn glauben, den der kleine Affe im Kopf fabriziert. Für sich selbst aufstehen! :D Feine Sache. Chandika aus Berlin

Freitag, 30. November 2012

Nähe

Wer tief nach innen
spüren kann,
kommt im gleichen Maße
auch sich selbst
und andern nah.

Donnerstag, 29. November 2012

ewige Jugend

Wer ewig jung bleiben will,
wird wie ein Blüte sinnlos welken,
ohne dass die reife Frucht sich bilden kann.

Mittwoch, 28. November 2012

Seelensatt

Resumee zum Seminartag
Seelensatt. Ein guter nährender Tag. Nicht wissen müssen – erforschen – erfahren. Willkommen in der Wirklichkeit. Eine Menge Impulse bekommen, vom Kopf runter zu Herz und Bauch gewandert und sich gespürt. Sich selbst mit den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen ernst genommen. Klarheit in Verantwortungen gewonnen. Die eigene „Meinung“ ändern dürfen. Keine faulen Kompromisse mehr machen. Zu sich stehen. Kein Opferdasein - Selbst aktiv das verändern, was in der eigenen "Macht" liegt. So wird das eigene Leben zum freudigen Ereignis!!! Meinen großen Dank allen wahrheitsliebenden und mutig Neues wagenden Lebensforschern. CH.

Freitag, 23. November 2012

Geistige Enge

Früher war die Begrenzungen außen, 
heute sind sie viel mehr innen - 
wenn Menschen an ihren Überzeugungen kleben.

Mittwoch, 14. November 2012

Friedensaktie



für das Leben, die Freiheit, die Liebe, die Freude und das Glück!

100 Aktien - je 300 € 
(gleiches Format / individuell gestaltet / 
nummeriert und von Chandika und Bringfried signiert)

zur Förderung unserer Forschungsarbeit 
hinsichtlich unterstützender menschlich reifer Kompetenzen
für Frieden, Freiheit, Liebesfähigkeit und Lebensglück

Dienstag, 16. Oktober 2012

Seminartag



Eigenverantwortung als Chance

Geistige Klarheit, gesunder Egoismus 
und innere Befreiung von eigener Co-Abhängigkeit
  
 
Samstag 24. November 2012 10-18

Neues Denken und gesundes Verhalten LEBEN LERNEN.

Jeder für sich und gemeinsam im Prozess sein. 

Sich Spüren. 

Blockierende Glaubensmuster erkennen 
und auf ihren Realitätsgehalt hin überprüfen. 

Eigenes Erfahrungswissen miteinander teilen. 

Sich selbst und anderen unvoreingenommen zuhören. 

In Verbindlichkeit zu sich selbst und zu anderen Menschen 
eigene Grenzen und Werte anerkennen und selbstbewusst vertreten.



in Berlin - Friedenau
Preis: 100 €/ermäßigt 80 €

Informationen und Anmeldung:

Forschungswerkstatt
für klares Denken und ein liebevolles Leben
 030 850 76 316
info@sichselbstgutzuhoeren.de



Montag, 1. Oktober 2012

Plädoyer für Zuversicht



Wenn ein Mensch der allgemeinen Entwicklung, dem Lebensprozess und dem menschlichen Wesen nicht vertraut, wenn er meint, dass die Welt gerettet werden müsste und er selbst dafür die Lösung wüsste, wird es ihn zunehmend frustrieren, wenn er sieht, dass die Menschheit den Weg, von dem er meint, dass er gegangen werden müsste, nicht befolgt. 
Die eigenen positiven Impulse werden ihm nicht genügen. Er wird lauthals mahnen und nach vermeintlichen Gegnern menschlichen Fortschritts spüren. Er wird Feindbilder schüren und Katastrophen herbeireden, die ihm Recht geben mögen. Er wird den Weltuntergang beschwören, damit die Menschen endlich auf ihn hören. Es ist altes Denken, dass auf die Apokalypse das Himmelreich folgt, was eine gewisse Katastrophenverliebtheit erzeugt. Wir sollten es besser mit positiven Visionen probieren, den Menschen vertrauen, das Lebensglück bejahen, uns entfernen vom Müssen, um uns selbst und andere für eine positive Zukunft ohne Katastrophen begeistern zu können. Wir sollten Bilder ohne Feindschaft kreieren und uns aus Liebe zum Leben mit Zuversicht freudig engagieren.


Samstag, 8. September 2012

SSGZ Initiative am 15.09.2012 in Berlin

 

SICH SELBST und ANDEREN GUT ZUHÖREN - Initiative im Cafe

Selbst-Erfahrungsforschung im öffentlichen Raum

Fragen, denen wir in dieser Initiative nachgehen wollen:

Wozu habe ich meine Beziehungen - grundsätzlich?
Um was geht es mir tief in meinem Innern, wenn ich in Kontakt gehe?
Wie kann ich mir in meinem Leben nährende Beziehungen kreieren?
Welche Rolle spielt dabei die Nähe zum Gesunden in mir selbst?

Zeit: Samstag 15. September 2012  Beginn 15.00 – ca. 18.00

Ort: 12161 Berlin - Friedenau, Näheres bei Anmeldung

auf Spendenbasis
begrenzte Teilnehmerzahl
verbindliche Anmeldung bis Donnerstag, den 13. August 18.00

Chandika Loh
Forschungswerkstatt für klares Denken und ein liebevolles Leben

Tel.: 030 850 76 316

Was sind Initiativen? SSGZ-Initiativen/Seite

Ahnen und Sehnen


Donnerstag, 1. März 2012

Äußere Freiheit geht nicht automatisch mit innerer Befreiung einher.

Zunehmende Spielräume außen

bedeuten Einladung

und Unterstützung zugleich,

sich selbst von innerem Muss,

von eigenen Festlegungen

und von eigener geistiger Enge

zu befreien,

um innerlich

von alten Prägungen

zu genesen

und sich als Mensch

frei entfalten zu können.

Sonntag, 19. Februar 2012

Neues Denken

Wenn alles schon gedacht
und neues Denken
nicht möglich wäre,
gäben wir uns angesichts
der ungelösten Probleme
der Hoffnungslosigkeit preis.

Samstag, 18. Februar 2012

Die Liebe


Wir können einander vertraut
und verbunden wie Geschwister,

zu einander ehrlich und
lassend wie Freunde

und uns gegenseitig berauschend
wie Frischverliebte sein.

Doch nur,
wenn alles zusammenkommt,
werden wir miteinander wirklich
glücklich sein.
 

aus unseren gemeinsamen "Feuergedanken 2 - Lieben heißt leben"

Blaue Wolke



Sonntag, 1. Januar 2012

Leben

Das Schöne lieben
nach Wahrheit streben
und ganz viel geben
heißt glücklich sein.